Willkommen in meiner Tierheilpraxis in Aschersleben
Verhaltenstherapie & Gesundheitsberatung für Haustiere - Verkauf von Frostfleisch

Die Körpersprache

Kennen sie die Sprache der Katzen?

Katzen haben Ihre eigene Sprache Sie sprechen zu uns indem sie Grimassen schneiden, Ihre Ohrstellung ist wichtig aber auch die Lautstärke ist ein entscheidender Kommunikations- weg.  Und wer denke die Katze redet nicht mit den Augen der Irrt, mann kann der Katze den Wunsch von den Augen ablesen. 

Katzen sind wahre Künstler, um ihren Gemütszustand zu zeigen. 
Gurrlaute und sachtes Mautzen = Hallo 

Kennen sie das Ihre Katze kommt Gurrend auf sie zu und Mautz vielleicht noch ganz zankhaft stubs sie an und schmiegt sich an sie ?

Dann sagt Ihre Katze Ihnen gerade Hallo. Mit dem Mautzen werden Sie zu einem Gespräch aufgefordert. 

Lautes Mautzen = Unzufriedenheit 

Ist das Mautzen jedoch laut oder ganz Tief ist Ihre Katze Unzufrieden das kann viele Gründe haben, zB: 

  • sie möchte in ein Zimmer wo die Tür zu ist
  • sie möchte Aufmerksamkeit
  • sie hat Hunger
  • sie möchte Freigang bekommen
  • eventuell geht es Ihr schlecht und sie hat schmerzen


Dieses Mautzen kennt fast jeder Katzenbesitzer. Sie sollten rausbekommen woran es liegt, warum meckert Ihre Katze. 

Schnurren 

Das Schnurren der Katze ist meines Wissens immer noch nicht genau erforscht es gibt viele Möglichkeiten wo eine Katze Schnurrt.

In Kuscheliger Umgebung wird die Katze sich Wohl und Geborgen fühlen und anfangen zu Schnurren.

Einige Katze schnurren bei der Begegnung mit anderen Katzen, eine Art Beschwichtigungs- Signal „ von mir geht keine Gefahr aus“

Die Katzenmütter schnurren beim Säugen ihrer Kitten, im Gegenzug schnurren die Kitten auch. Beide Mutter sowei Kind fühlen sich wohl. Einige Katzen behalten das ihr Lebenlang bei und Schnurren bei jedem Fressen.

Katzen Schnurren aber auch wenn es Ihnen nicht gut geht, man geht davon aus das sie sich selbst durch das Schnurren beruhigen.


Das Fauchen mit und ohne Spucken
 
Wenn Ihre Katze faucht, steht sie kurz vor dem Angriff. Das ist die allerletzte Warnung. Manche Katzen steigern das Fauchen noch in dem sie spucken, aber nicht jede Katze macht das, meist ist das Spucken bei den verwilderten Katzen zu beobachten.
Die Katzenmütter fauchen Ihre Kleinen auch oft an, eine Mutter die mit ihrem Kind schimpft.
Was bedeutet das?
Ganz einfach, Ihre Katze ist mit der emotionalen Situation überhaupt nicht glücklich, sie möchte aus dieser Situation sofort raus.
Das Fauchen ist ein Zeichen von Ablehnung, Angst oder Aggressivität.
Wie sieht das Fauchen aus:
Das Gesicht ist verzogen, oft sind die Ohren seitwärts nach hinten gerichtet und auf der Nase hat sie kleine Falten.
Es gibt noch das sogenannte Schreckfauchen.
Dabei sträubt die Katze ihr Fell. Meist verdoppelt sich der Schwanz und wird so richtig buschig. Umso mehr Angst oder gar Schmerzen hinzukommen, kann sich das Fauchen in ein richtiges Gekreische entwickeln.
Im Frühjahr gehen viele Katzen wieder raus und man kann dieses Gekreische, was wie Kindergeschrei klingt, hören.


Der Milchtritt
 
Der Milchtritt ist ein angeborenes Verhalten, das bei einigen Tieren beobachtet wurde, Hunde, Mäuse, Katzen und sogar manchmal bei Schweinen. Die Jungtiere bearbeiten das Gesäuge um den Milchfluss anzuregen. Hier wird der Ejektionsreflex ausgelöst und die Milch fließt. Beim Treteln vollzieht die Katze leichte Trampelbewegungen mit gespreizten Pfoten, wobei die Krallen abwechselnd ein- und ausgefahren werden. 

Auch erwachsene Haus- und Wildkatzen kann man beim Treteln beobachten, meist machen sie sich gerade ihr Bett oder liegen bei Herrchen oder Frauchen auf dem Bauch. Dabei schnurrt sie und fährt die Krallen aus und ein. Es ist damit ein Zeichen äußerstes Wohlbehagens.






Die Ohren
 
Unsere Katzen zeigen uns sehr viel mit Ihren Ohren. Daher ist es wichtig diese Sprache zu kennen und zu verstehen. Sie sind ein schönes Stimmungsbarometer.
 
Diese tollen Radartüten sind sehr flexibel und beweglich, daher können unsere Katzen die Ohren auch perfekt für die Jagd gebrauchen. Die Katze kann ihre Ohren unabhängig voneinander bewegen, was das genaue Orten katzenleicht macht.





Leicht nach vorn gerichtete Ohren bedeuten, dass die Katze relaxt und entspannt ist, dennoch aber aufmerksam und es liegt ein Hauch Spannung in der Luft. Kurz die Katze fühlt sich wohl. 





Seitlich gerichtete Ohren bedeuten, Warnstufe 1, peitscht der Schwanz der Katze dazu würde ich empfehlen diese Katze in diesem Moment nicht anzufassen. Jetzt kommt nur noch Flucht oder Warnstufe 2 in Betracht.





Seitlich gerichtete Ohren+ Fauchen bedeuten  =  Warnstufe 2, peitscht der Schwanz der Katze dazu würde ich empfehlen diese Katze in diesem Moment nicht anzufassen. Wenn  Ihre Katze faucht, steht sie kurz vor dem Angriff. Das ist die allerletzte Warnung.





Spitz/ Steil aufgerichtete Ohren (leicht nach vorn) bedeuten, dass die Katze ein sehr großes Interesse zeigt. 










Ein gespitztes Ohr und ein seitlich gewichtetet Ohr bedeutet,  dass die Katze eine Warnung ausspricht und mit dem anderen Ohr eine Ortung vornimmt, dies bedeutet die Katze hat Angst und sucht schon nach einer Fluchtmöglichkeit. 



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